praterkraftwerk  
 
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Öko
Die häufigsten Fragen zum Praterkraftwerk:

Warum wird das Praterkraftwerk gebaut?
Wer ist der Bauherr des Kraftwerkes?
Wie funktioniert das Kraftwerk?
Was passiert wenn zu wenig Wasser fließt?
Ist eine Lärmbelästigung zu erwarten?
Muss die Isar umgeleitet werden?
Schadet das Kraftwerk der Isar/Natur?
Verändert das Kraftwerk das Erscheinungsbild des Standorts?
Ist durch das Kraftwerk eine Wasserverschmutzung zu erwarten?
Werden durch das Vorhaben Fische gefährdet?
Wie lange war die Bauzeit bis zur Fertigstellung des Kraftwerks?
Warum wird das Kraftwerk gerade dort gebaut?
Schützt das Kraftwerk vor Überschwemmungen oder fördert es Überschwemmungen?
Wann ist das Kraftwerk in Betrieb gegangen?
Wie viel Strom produziert das Kraftwerk im Jahr?
Wie wird das Praterkraftwerk finanziert?
Sind noch weitere „Praterkraftwerke“ geplant?
Hängt das Vorhaben mit der Restwasserthematik im südl. Stadtgebiet zusammen?
Die Ausleitung des sogenannten Werkkanals im südlichen Stadtgebiet wird nach der Nutzung der Energie in den Wasserkraftwerken Isar I, Isar II und Isar III der SWM München an der Braunauer Eisenbahnbrücke wieder in die Isar zurückgeleitet. Nach einer Fließstrecke von ungefähr 1,8 km erfolgt die nächste Aufteilung des Abflusses. Zwischen Reichenbach- und Corneliusbrücke wird am Corneliuswehr der Abfluß in die Kleine und Große Isar aufgeteilt.
Grundlage für die Wasserzuweisung an das Praterkraftwerk in Höhe des Praterwehres am orographisch linken Ufer der Isar ist die Abflussaufteilung gemäß den Planungen für die Renaturierung der oberstromigen Isar (Isarplan). Das Praterkraftwerk hat somit keinen Einfluss auf das Abflussgeschehen und die Abflussaufteilung der Isar, sondern orientiert sich an bestehenden rechtlichen und ökologischen Vorgaben.
Ein Unternehmen der SWM München GmbH
und Green City Energy GmbH.